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Kfz-Hilfe für schwerbehinderte Soldatinnen und Soldaten

Leistungen nach der Kraftfahrzeughilfeverordnung (KfzHV)

Schwerbehinderte Soldatinnen und Soldaten, deren Schwerbehinderung nicht die Folge einer Wehrdienstbeschädigung ist, können einen Zuschuss zur Anschaffung und/oder die Kostenübernahme für die behindertengerechte Zusatzausstattung eines Kfz erhalten, wenn sie auf das Kfz angewiesen sind, um die Dienststelle zu erreichen. Die Notwendigkeit des Umbaus wird durch ein Gutachten begründet.

Der Antrag auf Kraftfahrzeughilfe ist grundsätzlich vor Vertragsschluss bzw. Beauftragung des behindertengerechten Umbaus zu stellen.

Weiterhin umfasst die Kraftfahrzeughilfe Leistungen zur Erlangung einer Fahrerlaubnis und die Kostenerstattung für die aufgrund der Behinderung erforderlichen medizinisch-psychologischen Eignungsuntersuchungen und Eintragungen in Führerscheine.

Die Zuschüsse zur Anschaffung des Kfz bzw. zur Erlangung einer Fahrerlaubnis richten sich nach dem Einkommen der Antragstellerin bzw. des Antragstellers.

Die Zuständigkeit für Soldatinnen und Soldaten, deren Behinderung Folge einer Wehrdienstbeschädigung ist, liegt beim BAPersBw Referat PA 2.1.

Kontakt:

BAPersBw
Referat ZS 2.4
Alte Heerstraße 81
53757 Sankt Augustin

Tel: 02241-15-3362
AllgFspNBw: 3471


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Stand vom: 21.08.18 | Autor: ZS 2.4


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