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Soldatenversorgungsgesetz (SVG) / Wehrdienstbeschädigung

Dieses Gesetz regelt die Versorgung von Soldaten, die in Ausübung ihres Dienstes einen gesundheitlichen Schaden erlitten haben.

Als Wehrdienstbeschädigungen angesehen werden gesundheitliche Schäden durch

  • Wehrdienstverrichtungen
  • Unfälle während der Dienstausübung
  • wehreigentümliche Verhältnisse
  • Unfälle bei der Durchführung bestimmter Maßnahmen
  • bestimmte Wegeunfälle.

Darüber hinaus kommen auch gesundheitliche Schäden durch Angriffe auf den Soldaten wegen seines pflichtgemäßen dienstlichen Verhaltens, wegen seiner Zugehörigkeit zur Bundeswehr sowie wegen Schädigungen durch gesundheitsschädigende Verhältnisse, bei Unruhen, Aufruhr oder Kriegshandlungen, denen der Soldat bei seinem dienstlichen Aufenthalt im Ausland besonders ausgesetzt war, in Betracht.

Soldaten erhalten nach Beendigung ihres Wehrdienstverhältnisses wegen der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen einer Wehrdienstbeschädigung Versorgung in entsprechender Anwendung des Bundesversorgungsgesetzes (BVG).

  • Rentenleistungen
  • Leistungen der Heil- und Krankenbehandlung
  • Leistungen der Orthopädischen Versorgungsstelle
  • Leistungen der Hauptfürsorgestelle

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Stand vom: 15.04.16


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