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Beitragsarchiv Dezember 2017

  • In drei Jahren zum beruflichen Aufstieg.

    Berufsbegleitend zum Erfolg

    Startschuss für die zweite Runde: Die Studierenden des berufsbegleitenden Fernstudiengangs „Bachelor of Public Administration“ an der Hochschule des Bundes in Mannheim haben das zweite Studienjahr begonnen. Studierende und Lehrende ziehen Bilanz.


  • Arbeitsalltag und Dienstbetrieb unterscheiden sich kaum von einem zivilen Krankenhaus.

    Zurück zu den Wurzeln: Als Notfallmediziner bei der Bundeswehr

    Als Notfallmediziner hat Götz Möhl schon einiges erlebt. Ständige Einsatzbereitschaft, hohe Leistung unter Zeitdruck und Entscheidungen treffen, von denen Leben und Tod abhängen. Seit einem Jahr ist der frühere zivile Oberarzt als Flottillenarzt bei der Bundeswehr. Für den ehemaligen Schnellbootfahrer ist es auch eine Rückkehr zu den Wurzeln seines Berufs.


  • Uniformträger der drei Teilstreitkräfte: Luftwaffe, Heer, Marine

    Personal der Bundeswehr

    Mehr Zeitsoldaten dafür etwas weniger Freiwillig Wehrdienstleistende. Aktuelle Zahlen zeigen erste Erfolge der Trendwende Personal: Ein Aufwuchs von rund 2.000 Zeit- und Berufssoldaten im Jahr 2017, bei einer insgesamt gleichbleibenden Zahl an Bewerbungen im Vergleich zum Vorjahr.


  • Anerkennung und Unterstützung. Unsere Einsatzgeschädigten verdienen beides.

    Zehn Jahre Einsatz-Weiterverwendungsgesetz

    Seit 1993 sind bewaffnete Auslandseinsätze Teil des Auftrags der Bundeswehr. Soldaten stehen dabei, fernab von ihrer Heimat und Familie, für die Werte und Interessen aller ein. Zu Recht erwarten sie, dass ihre Leistungen anerkannt und gewürdigt werden. Dazu gehört auch die Unterstützung der verwundeten Kameraden. Selbstverständlich – und seit 2007 auch Gesetz.


  • Meisterhaft angetreten… Die Absolventen der UniBw München.

    Im Zug Richtung Führungsposition – Masterfeier in München

    Der Masterabschluss ist ein Meilenstein jeder akademischen Karriere. Mehr denn je basiert die militärische Leistungsfähigkeit moderner Streitkräfte heute auf den intellektuellen Fähigkeiten ihrer Führungskräfte. Für Offiziere ist der Masterabschluss daher auch ein wichtiger Schritt für künftige Führungsverwendungen.


  • Oftmals geben sich Annette Dornbusch und Susanne Hintzen die Türklinke in die Hand

    Geteilter Job, doppelte Freude

    Im Job eine Führungsposition übernehmen und dennoch genügend Zeit für die Familie haben. Davon träumen wohl viele Arbeitnehmer. Das Führen in Teilzeit, in der Wissenschaft auch als „Führung in reduzierter Arbeitszeit“ bekannt, kann dies ermöglichen.


  • Nicht nur Feuer wurde gelöscht. Das kühle Nass sorgte an dem warmen Tag für reichlich Kurzweil.

    Unsere Highlights 2017

    Die Redakteure des PIZ Personal sind für ihre Geschichten viel unterwegs. Sie treffen auf spannende Menschen und ungewohnte Situationen. Leider haben diese Begebenheiten in ihren Beiträgen kaum Platz – gerade wenn es um spezielle fachliche Themen geht. Diesen Platz wollen wir in diesem Beitrag geben.


  • Das Organisationsteam mit Vertretern der Hannöverschen Tafel e.V.

    Ein Herz für bedürftige Kinder in Hannover

    Auch in diesem Jahr bewies das Karrierecenter der Bundeswehr Hannover, dass es neben seinen vielfältigen Aufgaben auch ein Herz für andere Menschen hat. Mitte Dezember konnten zum wiederholten Male zahlreiche Lebensmittel und eine Geldspende für diejenigen übergeben werden, denen es nicht so gut geht.


  • Ich bin iM EINsatz: Als Teamleader bei EUTM Mali

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Mein Beruf: Kompaniechef bei der Jägertruppe

    Hauptmann Sven S. ist der Kompaniechef der 2. Kompanie des Jägerbataillons 91 in Rotenburg (Wümme). Er ist der Disziplinarvorgesetzte von knapp 160 Soldatinnen und Soldaten und trägt mit seinen 33 Jahren ein hohes Maß an Verantwortung.


  • Mein Beruf: IT-Offizier

    Computer und IT prägen inzwischen auch ganze Bereiche der Bundeswehr. „An der IT geht bei uns kein Weg vorbei, wirklich keiner“, sagt Oberleutnant René Pfaffner. Der IT-Offizier beim Hubschraubergeschwader 64 weiß, wovon er spricht.


  • Video: Was die VEBEG hat – und wie man rankommt

    Ihnen fehlen noch Weihnachtsgeschenke für ihre Lieben? Wie wäre es mit einem ausrangierten Flugzeug, einem betagten LKW oder – etwas kleiner – mit 20 Werkzeugkisten?


  • Mein Beruf: Der Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurg

    Sie behandeln das gesamte Spektrum an Erkrankungen des Gesichtsschädels: Die Abteilung Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie des Bundeswehrkrankenhauses in Ulm hat die Aufgabe, bei Kopfverletzungen die Funktion, Form und Ästhetik wiederherzustellen. Oberstarzt Alexander Schramm leitet das 13-köpfige Team.


  • Thema der Woche: Offizier sein – Berufung statt Beruf

    Offiziere sind mehr als lediglich Manager in Uniform: Schon im normalen Dienst, besonders aber im Einsatz, sind sie vor allem Führer, Ausbilder und Erzieher der ihnen anvertrauten Soldaten.


  • Eurofighter-Pilot: Vom Alpenrand zur Nordseeküste in 49 Minuten

    Dreimal die Woche lenkt er seinen Eurofighter auf die Rollbahn. Er startet die beiden 74.000 PS starken Triebwerke, zieht den Steuerknüppel zum Körper, hebt donnernd ab und wird nach Sekunden vom Himmel verschluckt. Acht Sekunden bis zum Abheben, 2.100 Kilometer pro Stunde Spitze. Eurofighter-Pilot Hauptmann Martin Zielinski hat kein Testament gemacht. Aber eine gute Lebensversicherung hat er abgeschlossen.


  • Marco Taedcke kommandiert eine Fregatte

    Kommandant eines Kriegsschiffes zu sein, ist sicher einer der Topjobs, den die Marine zu vergeben hat. Doch was macht man als Kommandant eigentlich? Wie sieht der Tagesablauf aus? Und wie lebt man an Bord?


  • Von Schadnagern, Suppenkellen und Händehygiene

    Hand aufs Herz: Wer denkt bei dem Begriff „Öffentlich-Rechtliche Aufsicht“ nicht unwillkürlich an ARD und ZDF - die Öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten in Deutschland? Dieses Missverständnis löst bei Oberstabsveterinärin Katrin H., Stabsapothekerin Kristin J. und Hauptfeldwebel Michael J. ein belustigtes Schmunzeln aus. Die drei bilden das ÖRA-Team am Standort Prizren.


  • Das Ehepaar Chris und Daniela F. ist gemeinsam im Einsatz

    Gemeinsam durchs Leben – gemeinsam im Einsatz

    Herausforderungen meistern Stabsunteroffizier Chris F. und Oberstabsgefreiter Daniela F. nicht nur zuhause gemeinsam, sondern auch im Einsatz. Das glückliche Paar hat seine Ehe nun auf ganz besondere Weise gestärkt. Beide gehören dem 47. und 48. Deutschen Einsatzkontingent Kosovo Force an und arbeiten im Gerätezug der schnellen Eingreifreserve. Als Seelenverwandte gehen sie gemeinsam durch Dick und Dünn und beweisen auch bei einem 25 Kilometer-Marsch, dass sie ein eingespieltes Team sind.


  • Vernetzen und Verbinden

    Hauptfeldwebel Wetschislav Janke ist IT-Spezialist. Als Systemadministrator der Dezentralen Serversegmenten Einsatz baut er innerhalb weniger Stunden ein vorkonfiguriertes System in Einsätzen und Übungen der Bundeswehr auf und betreibt es. Doch vor allem die Abwechslung im Dienst ist, was Janke an seinem Beruf liebt.


  • Mit Charme und Laboranalytik gegen tödliche Keime

    Mit Engagement und höchster Präzision untersucht Linda Jungmann mit spezialisierten Analyseverfahren Proben von Patienten auf mikrobiologische Krankheitserreger. Die 31-jährige Berufssoldatin ist Sanitätsfeldwebel und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA). Ein Blick über ihre Schulter gewährt Einblicke in die Labormedizin der Abteilung Mikrobiologie beim Bundeswehrzentralkrankenhaus (BwZKrhs) in Koblenz.


  • Video: Mehr Gesprächspartner als Missionare – Militärgeistliche „Auf Stube”

    An Land oder auf See, im Aus- und im Inland: Militärpfarrer sind für die Betreuung der Soldaten zuständig – ganz unabhängig von Dienstgrad und Glauben. Sie hören zu und nehmen Anteil. Und das nicht nur im Ernstfall.


  • Ich bin iM EINsatz: Beladen, Befördern und Koordinieren – Transportzugführer im Camp Marmal

    Rund um den Transport im Camp Marmal sind Hauptbootsmann Marco Z. und sein Team das entscheidende Element. Alle Transportaufträge gehen über seinen Tisch. Dabei plant der Transportzugführer die Umsetzung des Auftrages und weist seine Soldaten in ihre bevorstehenden Aufgaben ein. Für den Familienvater ist es bereits der zweite Einsatz im Norden Afghanistans.



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Stand vom: 04.01.18


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