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Beitragsarchiv November 2016


  • Professor Paetzold vermittelt ihren Studenten einen ganzheitlichen Blick „über den Tellerrand“

    Karriere nach Maß (3): Maßgeschneiderte akademische Weiterbildung mit den Studiengängen des casc

    Das casc (campus advanced studies center) ist das Weiterbildungsinstitut der Universität der Bundeswehr München (UniBw M). Die Studiengänge des casc richten sich an ausscheidende Soldaten, aber auch an Unternehmen und deren Beschäftigte. Praxisnah, interdisziplinär und akademisch exzellent bereiten sie ihre Absolventen auf qualifizierte Fach- und Führungsaufgaben vor.


  • Gerne stellten sich die syrischen Frauen zum Gruppenbild zusammen

    Erste Hilfe wird in Berlin groß geschrieben

    Erste Hilfe, Anatomie und Rettung aus Notlagen. Im Modul „Sanität“ lernen anerkannte syrische Flüchtlinge die Grundlagen der sanitätsdienstlichen Versorgung. Der zweite Durchgang dieser Ausbildung wird ausschließlich für Frauen angeboten.


  • „Reservistendienst: Sich fit halten und gleichzeitig weiterbilden“

    Erik Heinen hilft, wenn’s brennt

    Er will etwas für sein Land zu leisten und seine Erfahrungen aus der zivilen Welt auch militärisch anwenden. Das schafft für Erik Heinen, 53, Synergien, denn der Dormagener ist Feuerwehrmann. „Wie sehr man auf Feuerwehren angewiesen ist, merkt man meistens erst dann, wenn man sie braucht. Diesen Satz höre ich sehr häufig.“


  • Der Werkstattmeister erklärt Abdulrahman die Anwendung des Motordiagnosegerätes

    Kraftfahrzeugtechnik in vier Wochen

    Im Rahmen der Ausbildungsinitiative der Bundeswehr für syrische Flüchtlinge lernen die Teilnehmer in einem zwölfwöchigen Praktikum Grundfertigkeiten des Handwerks kennen. An der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik in Greding erhielten sie unter anderem Einblick ins Kfz-Handwerk.


  • Stetiger Austausch zwischen Führung und Truppe ist die Grundlage für effektive Mitbestimmung

    Offenes Ohr für die Truppe - Zum Thema Mitbestimmung und Beteiligung in der Bundeswehr

    Kooperation, Mitbestimmung und Fürsorge sind Teil der Führungsphilosophie der Bundeswehr. Dazu gehört ein gut ausgebautes System von Beteiligungsmöglichkeiten. Wer in der Bundeswehr dient, ist „Bürger in Uniform“ und „Mündiger Soldat“.


  • Historisches Ambiente beim Kamingespräch: Oberst Kai Kutzinski im Dialog.

    Tradition fortgesetzt – „Kamingespräch“ zwischen Bundeswehr und Gesellschaft

    Vertreter aus Militär, Wirtschaft und Gesellschaft trafen sich im Forsthaus
    Willrode zu einem Kamingespräch. Thema der Informationsveranstaltung war die Reservistenarbeit. Die Bindung von Reservisten an die Bundeswehr sichert die Verankerung der Bundeswehr in der Gesellschaft und die Durchhaltefähigkeit der Streitkräfte. Sicherheitspolitische Lage und gesellschaftlicher Wandel erfordern auch in Zukunft einen Ausbau der Reservistenarbeit.


  • Tipps zur Ausbildung und Beratung über eine berufliche Zukunft erhalten Jugendliche auf der Ausbildungs- und Karrieremesse „Perspektive“

    Ausbildungs- und Karrieremesse "Perspektive 2017“

    Am 18. Mai 2017 findet im Kongress- und Tagungszentrum der Stadthalle Baunatal und auf dem Europaplatz die Ausbildungs- und Karrieremesse „Perspektive 2017“ statt. Jugendliche sowie ausscheidende Soldatinnen und Soldaten haben hier die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren und Kontakte zu knüpfen. Das Karrierecenter der Bundeswehr in Kassel bietet gemeinsam mit über 90 Ausstellern den Besuchern ein umfangreiches Programm. Neben Tipps für eine richtige Bewerbung und Unterstützung beim Erstellen von Bewerbungsmappen, können die Besucher an Vorträgen und Workshops teilnehmen.


  • Großer Andrang bei der Karriereberatung

    „Tag der Reservisten“ im Karrierecenter der Bundeswehr Stuttgart

    Nach dem großen Erfolg des ersten Informationstages 2014 hat das Karrierecenter der Bundeswehr (KarrC Bw) Stuttgart Ende Oktober 2016 erneut einen Informationstag für Reservistinnen und Reservisten durchgeführt. Rund 400 Besucher konnte Oberstleutnant Olaf Tödter-Adler als Gastgeber begrüßen. Der „Tag der Reservisten“ soll bereits aus der Bundeswehr ausgeschiedene Reservisten gezielt ansprechen, um sie für eine Beorderung zu gewinnen.


  • „Ich bin Reservist, weil ich eine Brücke zwischen ziviler und militärischer Welt schlagen möchte.“

    Christian Winkler - Personalmanager mit Bodenhaftung

    „Ich bin Reservist, weil ich eine Brücke zwischen ziviler und militärischer Welt schlagen möchte.“


  • Landrat Sebastian Schuster (von links), Bundestagsabgeordneter Dr, Norbert Röttgen, Bürgermeister von Sankt Augustin, Klaus Schumacher und Präsident des BAPersBw, Georg Stuke enthüllen den neuen Namenszug

    Aus Logistikamt wird „Niederberg-Kaserne“: Liegenschaft in Sankt Augustin erhält neuen Namen

    Am 14. November 2016 war es soweit. Die Liegenschaft der Bundeswehr in Sankt Augustin erhielt ihren neuen Namen. Zahlreiche Gäste aus Politik und der Region waren der Einladung des Präsidenten des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr gefolgt und kamen zur Feierstunde in die „Niederberg-Kaserne“.


  • Abdel A. erhält bei der vierwöchigen Ausbildung Einblick in das Handwerk des Maler und Lackierers

    Abed A.: Malern und Lackieren beim Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Oldenburg

    Abed A. nutzte die Chance und nahm am Ausbildungsprogramm der Bundeswehr für syrische Flüchtlinge teil. Anfang November 2016 haben wir ihn einen Tag bei seiner Ausbildung im Handwerk begleitet.


  • Neue Laufbahnperspektiven durch Weiterbildung: Die Bundeswehrabsolventen des Studienjahrgangs 2014. 5. v.l.: Ministerialrat Eckart Meyer-Höper

    Es ist machbar! Aufstieg in den höheren Dienst mit dem Fernstudiengang Master of Public Administration

    Moderne Arbeitgeber wie die Bundeswehr bilden heute ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur gut aus, sie bieten auch attraktive Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Eine Karriereperspektive ist der Masterstudiengang Master of Public Administration. Er ermöglicht Beamtinnen und Beamten des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes den Aufstieg in den höheren nichttechnischen Verwaltungsdienst.


  • Teilnehmende der Konferenz über die Zuerkennung der individuellen Förderperspektive „Eignung zum Oberst“ am 8. November 2016 in der Siegburger Brückberg-Kaserne

    Auf dem Weg zum Oberst der Reserve

    In einer Konferenz im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr wird festgelegt wer künftig unter den Reservisten künftig herausgehobene Aufgaben und den Dienstgrad Oberst, Kapitän zur See, Oberstarzt oder vergleichbar erhält.


  • „Ich bin Reservist, weil ich den Reservistendienst als Dienst an der Gesellschaft verstehe.“

    Dr. Andreas Wolfrum – Dienen darf auch Spaß machen

    Fregattenkapitän der Reserve Dr. Andras Wolfrum (42) ist davon überzeugt, dass zu einem freien, freiheitlichen und demokratischen Staat auch Streitkräfte gehören. Der Reservistendienst ist eine tragende Säule in diesem Konstrukt. Und eine Möglichkeit, sich dem Gemeinwohl zu verpflichten und zu dienen.


  • PStS Grübel (5. v. r.) beim Besuch des Ausbildungsfeldes Kfz-Technik.

    Ausbildungsprogramm für syrische Flüchtlinge: Parlamentarischer Staatssekretär Markus Grübel besucht die WTD 81

    Anfang November besuchte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin der Verteidigung Markus Grübel die Wehrtechnische Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) in Greding, um sich einen Eindruck von der Ausbildung syrischer Flüchtlinge zu machen.


  • So sieht Integration aus - Ausbildung syrischer Flüchtlinge erfolgreich abgeschlossen

    Mit der Übergabe der letzten Urkunden endete am 18. November 2016 die Ausbildung syrischer Flüchtlinge bei der Bundeswehr. Resultat: Win-Win für beide Seiten.


  • Karriereberater - ganz gleich ob in Uniform oder Zivil - spielen bei der Nachwuchsgewinnung der Bundeswehr eine zentrale Rolle.

    Karriereberatung - was ist das?

    Karriereberaterinnen und Karriereberater beraten den potenziellen militärischen und zivilen Nachwuchs der Streitkräfte offen, ehrlich und individuell. Ihre Arbeitsplätze befinden sich in allen Regionen bundesweit in 110 Beratungsbüros.


  • Gefahr durch Weltraumschrott

    Sicherheit im Orbit - Bundeswehr forscht: Gefahr durch Trümmerteile im Orbit

    Tausende Tonnen Müll schweben im All und behindern zunehmend die Raumfahrt. Bereits kleinste Partikel, vom Satelliten bis zum winzigen Trümmerteilchen, können ernste Schäden verursachen und sogar große Satelliten funktionsuntüchtig machen. Wie ausgediente Satelliten auf die Erde zurückgeholt und künftige Kollisionen verhindert werden können, daran forscht die Universität der Bundeswehr München.


  • „Ich bin Reservist, weil…“ – Ein Rückblick auf unsere Serie

    Vom Obergefreiten bis zum Oberstleutnant, vom Spitzensportler bis zum Präsidenten des Thüringer Verfassungsschutzes – Reservistendienst Leistende sind für die Bundeswehr unverzichtbar.


  • Mein Beruf: Flugabwehrradarfeldwebel

    Hauptfeldwebel Stefan H. ist Aufklärer und Gruppenführer am leichten Flugabwehrsystem der Luftwaffe. Er ist speziell eingesetzt im Aufklärungs-, Führungs- und Feuerleitfahrzeug, dem AFF.


  • Der Basis Fitness Test: Das gehört dazu

    Soldaten müssen körperlich fit sein. Um nachzuweisen, dass sie das auch sind, absolvieren sie einmal im Jahr einen Sporttest, den Basis Fitness Test (BFT). In drei Disziplinen geht es um Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit. Die von Fachleuten der Bundeswehr entwickelten Vorgaben gelten für die gesamten Streitkräfte.


  • Chancengerechtigkeit im Sanitätsdienst der Bundeswehr

    Als attraktiver und moderner Arbeitgeber muss sich die Bundeswehr auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig positionieren. Im Wettbewerb um qualifizierten Nachwuchs ist es wichtig, mit der Zeit zu gehen und die gesellschaftlichen Entwicklungen zu berücksichtigen. Eine große Chance, sich als attraktiver Arbeitgeber zukunftsorientiert weiterzuentwickeln, ist die Vielfalt und deren Entwicklung im System Bundeswehr.


  • Der Truppenarzt: „Hausarzt“ der Soldaten

    Wer Soldat ist, hat Anspruch auf eine unentgeltliche medizinische Rundum-Versorgung – durch Ärzte und Zahnärzte der Bundeswehr. Dieses gilt nicht nur während der Dienstzeit, sondern 24 Stunden am Tag.


  • Traumjob: Fachärztin im Sanitätsdienst

    Kira Opitz liebt diesen Moment, wenn die Türen des Operationsraums sich schließen. Kein Handy klingelt, keine Ablenkung, nur pure Konzentration. Die 27-jährige Ärztin im Bundeswehrkrankenhaus Ulm ist seit 2007 Zeitsoldatin und hat sich für 17 Jahre bei der Bundeswehr verpflichtet.


  • Aktiv. Attraktiv. Anders. – Führen in der digitalen Zeit

    Nie zuvor wurden Informationen schneller verteilt, waren Anforderungen an Führungskräfte höher und die Entwicklung der Digitalisierung rasanter als heute. Alles, was sich digitalisieren lässt, wird digitalisiert und das verändert auch den Führungsalltag radikal. Aber welche Änderungen ergeben sich aus dem Digitalisierungstrend genau? Welche Chancen, aber auch welche Risiken birgt die Digitalisierung?


  • Webserie „Die Rekruten” – Interview mit Dirk Feldhaus

    In aller Munde: Seit über zwei Wochen läuft die neue Webserie „Die Rekruten” auf einem eigenen Youtube Kanal. Dirk Feldhaus, der Beauftragte für die Arbeitgebermarke der Bundeswehr, spricht im Interview über die kontroversen Diskussionen in der Öffentlichkeit und geht auch darauf ein, wie das Thema „Tod und Verwundung” in der Grundausbildung thematisiert wird.


  • Flüchtlingshilfe – Schnellkurs für ein neues Leben

    Hochinteressiert und motiviert: 21 aus Syrien stammende Frauen lernten in den letzten Wochen anhand von realistischen Beispielen, wie sie in Notsituationen richtig reagieren und helfen können. Zum Abschluss der vierwöchigen Ausbildung in Berlin gratuliert Ursula von der Leyen den Syrerinnen.


  • Ministerin von der Leyen überreichte den Frauen aus Syrien die Zertifikate.

    Ausbildung für syrische Flüchtlinge: Sprungbrett in die Arbeitswelt

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat die Absolventinnen der Ausbildung Sanität in der Julius-Leber-Kaserne in Berlin besucht. Sie gratulierte den 21 Frauen aus Syrien zu ihrem erfolgreichen Abschluss und überreichte ihnen die Zertifikate.


  • Die Bundeswehr ist auf Frauen und Männer gleichermaßen angewiesen, sagte die Ministerin.

    „Gleichstellung muss eine Selbstverständlichkeit sein“

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat die 19. Tagung der zivilen Gleichstellungsbeauftragten besucht. Mehr als 100 Beauftragte aus der gesamten Republik hatten sich vom 14. bis zum 17. November in der Julius-Leber-Kaserne in Berlin zu ihrem jährlichen Treffen versammelt.


  • Video: Traum erfüllt - als Panzerfahrer bei der Bundeswehr

    Während eines Hochwassers 2002 erlebte der heutige Oberstabsgefreite Robert Platz einen Bergepanzer in Aktion. Schon damals reifte der Entschluss, einmal hauptberuflich als Panzerfahrer tätig zu sein.


  • So sieht ein E-Steckplatz für die Ausbildung an der Marinetechnikschule aus

    Technik kann auch Frau sehr gut

    Katharina Frey hat sich von Anfang an für eine technische Ausrichtung entschieden. Als ausgebildete Kfz-Mechatronikerin kam sie zur Bundeswehr und ist nun bei der Elektrotechnik in der Marine angekommen.


  • 90/5 zum X.ten

    Mit dem neuen Verfahren zur Feststellung der Dienstfähigkeit von Reservistinnen und Reservisten der Bundeswehr wurde seit Mitte Oktober 2016 vieles deutlich einfacher und praktikabler. Oberfeldarzt der Reserve Dr. Jens Thiemicke sprach in einem Interview über seine eigenen Erfahrungen mit dem neuen Begutachtungssystem für Reservistendienstleistende.


  • Preisverleihung: „Bundeswehr und Gesellschaft”

    Gewürdigter Einsatz für die Bundeswehr: Am 30. November wird Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen bereits zum zweiten Mal den Preis „Bundeswehr und Gesellschaft” verleihen. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an den Landkreis Regen zusammen mit den Patengemeinden des gleichnamigen Bundeswehrstandortes sowie an den Verein „Bundeswehrfamilien Munster e.V.”.



  • Weitere Informationen

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Stand vom: 14.12.16


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