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Beitragsarchiv April 2016


  • Jetzt 60 Jahre alt: das Soldatengesetz

    Kurz notiert: Das Soldatengesetz

    Das Soldatengesetz ist 60 Jahre alt. Für Juristen in Diensten der Bundeswehr tagtägliches Arbeitsutensil. Wir haben uns eingelesen und in kurzen Auszügen erklärt, was das Gesetz regelt.


  • Martin Krumbiegel mit dem aktuellen Soldatengesetz

    Ein Mann für alle Fälle

    Martin Krumbiegel ist ein Volljurist. Und als ein solcher ist er als Rechtsberater im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr tätig. Er hat uns einen Einblick in seine Arbeit gegeben.


  • An den Info-Ständen der Polizei ist der Andrang groß

    Attraktiv und gefragt: Der Öffentliche Dienst

    Potenzielle Bewerber treffen auf attraktive Arbeitgeber. Unter diesem Motto fand im März die 2. Job- und Fachmesse „Karriere im Binnenarbeitsmarkt der Bundeswehr und im Öffentlichen Dienst“ in Berlin statt.


  • Stefan Hofmann studiert …

    Die Höhle der Löwen

    Im Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr kümmert sich ein Referat um Erfindungen von Bundeswehrangehörigen. Womit sich die Kollegen tagtäglich befassen, haben wir uns genauer angeschaut.


  • Anwalt der Soldaten

    Durchschnittlich 10.000 Bewerber pro Jahr, eine Prüfkapazität von 6.000: Im Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr werden alle Bewerberinnen und Bewerber für die Laufbahn der Offiziere geprüft. Hinzu kommen die Auswahlverfahren für den gehobenen und höheren Dienst – der zivile Personalanteil der Bundeswehr. Um die Verfahrensweise des Assessments kennen zu lernen, besuchte der Wehrbeauftragte am 6. April den Ort, wo sich für die Bewerber entscheidet: Alles oder Nichts, oder vielleicht einen ganz anderen Weg bei der Bundeswehr einschlagen?


  • Jet-Pilot Oberleutnant Thiede: „Ich gebe gerne alles und gehe dabei auch mal ein Risiko ein – aber mein Berufsweg sollte planbar sein.“

    110.000 Kontakte und 10.000 Gespräche

    Individuellere Personalgespräche als bisher führen und durch gemeinsame Zielvereinbarungen ein transparenter Ausblick auf die Karrieremöglichkeiten bieten. Um diesem Anspruch und weiteren Aufgaben im Rahmen der Agenda „BUNDESWEHR IN FÜHRUNG – Aktiv. Attraktiv. Anders.“ gerecht zu werden, wurden zusätzliche Dienstposten eingerichtet. Kurzum: Die Personalführung befindet sich im Wandel.


  • Wie fit sind Sie? Leistungsdiagnostik am Stand der Bundeswehr auf der FIBO

    Zwischen Sportschuhen und Müsliriegeln

    Jede dritte Person leidet an Bluthochdruck. Die Ursachen dafür sind unter anderem Bewegungsmangel, das Altern der Gesellschaft und eine ungesunde Lebensführung. Diesen Anlass nutzt die Bundeswehr, um sich auf der Fachmesse FIBO in Köln zu präsentieren und mit modernem Gerät zu zeigen, wie diesen Problemen in den eigenen Reihen begegnet wird.


  • Mit Dienststellenleiterin Ingrid Herden (unten, 2. v.l.) beim Karrierecenter der Bundeswehr in Düsseldorf

    Personalmanagement international

    Ausländische Kadetten an den Offizierschulen und Universitäten der Bundeswehr? Generalstabslehrgänge mit internationaler Beteiligung? Austauschoffiziere in der Bundeswehr? Bekannte Bilder. Vielleicht weniger geläufig ist, dass auch das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) zahlreiche internationale Kooperationen unterhält. Das Ziel: Eigene Erfahrungen vermitteln und von anderen Streitkräften lernen, wie beim Besuch von Personalgewinnungsexperten aus Jordanien.


  • Preisträgerin des Wissenschaftspreises 2016: Dr. Julia Kurig

    „Oscarverleihung“ für Nachwuchswissenschaftlerin

    Es ist eine historische Analyse zu Diskursen der 1920er bis 1950er Jahre, doch die Ergebnisse sind brandaktuell, so werten Gutachter die Dissertation „Bildung für die technische Moderne“ der Historikerin Dr. Julia Kurig. Am 12. April 2016 wird ihr dafür der Wissenschaftspreis der Freunde und Förderer der Helmut-Schmidt-Universität verliehen.


  • Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zu Besuch im Karrierecenter Düsseldorf

    Wie gewinnt die Bundeswehr ihr Personal? Welche Quoten werden dabei erreicht? Kann eine für beide Seiten attraktive Perspektive geboten werden und was passiert am Ende der Dienstzeit? Diese Fragen wurden während des Besuches der Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen im Karrierecenter der Bundeswehr erörtert.


  • „Praktiker mit Hochschuldiplom“

    Mit dem Diplom in der Hand haben sie ihre Zukunft fest im Blick. Aber heute schauen sie noch einmal zurück. Zwei erfolgreiche Absolventen, die ihren Weg durch das Studium in Mannheim gegangen sind – was hat sie bewegt, motiviert und gefordert? Die Antworten lesen Sie hier.


  • Eugen Galster ist einer von zehn Absolventen der Ausbildung zum Fachlageristen

    10 Prüflinge = 10 erfolgreiche Absolventen

    Der Wareneingang und der Warenausgang sind zwei Themenfelder, die der Fachlagerist im Zivilen beherrschen muss. Ähnliche, oft gleiche Verfahrensweisen spielen sich im logistischen Bereich bei der Bundeswehr ab. Warum also nicht die militärische Ausbildung als zivile Ausbildung anerkennen lassen?


  • Die blaue Mappe hat ihr Geheimnis verloren

    Zwischen Leidenschaft und Sonnenkraft

    Der Weg von einer Erfindung zum Patent ist ein langer. Wir wollen diesen Weg anhand eines Beispiels mitgehen. Ein Mitarbeiter der Wehrtechnischen Dienststelle in Trier hat das EnergieCamp erfunden. Ist diese Erfindung vielversprechend? Patentberater Stefan Hofmann hat es sich angeschaut und wir waren dabei.


  • Hauptfeldwebel mit Urkunde

    „Ausgezeichnet!“ - Mit Fleiß zum Preis

    Damit hatte er nicht gerechnet! Als ihn die Einladung für die Meisterfeier der Industrie- und Handelskammer (IHK) erreichte, musste Hauptfeldwebel (HFw) Peter Widlo kurzfristig umdisponieren. Kein Problem für den erfahrenen Stabsdienstfeldwebel, denn Flexibilität und Einsatzbereitschaft gehören bei ihm zum Jobprofil. Für seine besonderen Leistungen als Lehrgangsbester wurde er am 11. April 2016 mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet.


  • Engagiert waren alle, aber Sport und Spaß standen im Vordergrund

    Staatsbürger im Sporttrikot

    Soziales Engagement, sportlichen Ehrgeiz und das Selbstverständnis als Staatsbürger in Uniform. All das verbanden Studierende der Universität der Bundeswehr in München bei einem Benefiz-Fußballspiel für und mit Flüchtlingen aus ihrer Nachbarschaft.


  • Präsident Stuke begrüßt Generalinspekteur Wieker

    Trendwende Personal

    Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, besuchte am 20. April das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw). Aktuelle Schwerpunkte und Herausforderungen der Personalführung bildeten den Kern eines umfassenden Vortrages. Der Fokus lag hier bei der Trendwende Personal. Über die daraus resultierenden Neuerungen informierte das Führungspersonal des Amtes.


  • „Gunni“ Christ in seinem alltäglichen Dress

    Auf ganz hohem Niveau – Der Behindertensportlehrgang der Bundeswehr

    Behinderte Angehörige der Bundeswehr haben die Möglichkeit an einem Sportlehrgang teilzunehmen, der sich den jeweiligen körperlichen Beeinträchtigungen anpasst. Dieser Lehrgang dauert drei Wochen. Ziel ist es, Barrieren abzubauen und die aktive Beteiligung zu fördern.


  • Eugen Galster ist Nachschubsoldat im Logistikbataillon 161 und seit kurzem Fachlagerist.

    In sechs Monaten zum zivilen Berufsabschluss

    Ein einzigartiges Pilotprojekt ermöglicht Nachschubsoldaten mit einer Prüfung bei der IHK einen zivilen Berufsabschluss zu erwerben. Diese Anerkennung der militärischen Ausbildung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Bildungszentrums der Bundeswehr, des Logistikbataillons 161, der Logistikschule der Bundeswehr und der Industrie- und Handelskammer (IHK) für den Elbe-Weser-Raum in Stade.


  • Neue Ingenieurinnen und Ingenieure für die Bundeswehrverwaltung

    Am 15. April 2016 wurde eine weitere Kooperationsvereinbarung mit einer Hochschule unterschrieben. Die Hochschule Koblenz und das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) gehen von nun an gemeinsame Wege. Beamtenanwärterinnen und -anwärter können sich jetzt in den Bachelor-Studiengang Informationstechnik einschreiben.


  • IT-Camp: LAN-Party statt Lagerfeuer

    LAN-Party und Bundeswehr: Das passt auf den ersten Blick so gut zusammen wie Erdbeeren und Essiggurken. Doch in Storkow wird Unmögliches möglich gemacht. Während bei anderen Bundeswehr-Camps im Wald biwakiert wird, surren dort beim IT-Camp Laptops statt Stechmücken. „Hier gibt es keine Lagerfeuerromantik“, scherzt Initiator Hauptmann Martin Heusler.


  • Flieger Kulke: Der letzte Schritt

    Strahlend kam Flieger Aaron Kulke auf seine Familie zu, die ihn voller Stolz empfing. Nach knapp einer Stunde hatte er es geschafft: Mit seinem Gelöbnis hat er die Grundausbildung nach drei Monaten abgeschlossen und ist nun ein „offizieller“ Staatsbürger in Uniform.


  • Edeltraud Geiger bei einer der vielen Disziplinen. Schneeschuhwandern.

    Kein Zuckerschlecken - Eine Diabetikerin beim Behindertensportlehrgang der Bundeswehr

    Edeltraud Geiger leidet an Diabetes Typ 1. Sie nimmt an dem dreiwöchigen Behindertensportlehrgang der Bundeswehr in Sonthofen teil.


  • Direktor Junger begrüßt die Gäste

    Vom Zeitsoldaten zum Direktor

    Rudolf Junger ist seit 2005 Direktor der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung – Fachbereich Bundeswehrverwaltung. Am 30. April 2016 geht er in den wohlverdienten Ruhestand. Im Interview denkt er an seine Jahre bei der Bundeswehr zurück.


  • Nach ca. 450 bewältigten Höhenmetern: das Gipfelkreuz des Riedberger Horns.

    Masse trifft Klasse - Ein Nichtbehinderter beim Behindertensportlehrgang der Bundeswehr

    Eigentlich soll Jörg Dilthey über den Behindertensportlehrgang der Bundeswehr berichten. Als er aber vor Ort ist, bleibt ihm nichts anderes übrig, als an diesem Lehrgang aktiv teilzunehmen.



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Stand vom: 23.05.16


https://www.personal.bundeswehr.de/portal/poc/pers?uri=ci%3Abw.pers.archiv.arch2016.apr16