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Beitragsarchiv November 2015


  • 510 Studienanfänger an der HSU feierlich begrüßt

    Mit einem flammenden Appell für mehr Mut zu Bildung und Wissenschaft begrüßte Vizeadmiral Rainer Brinkmann am 22. Oktober 2015 die 510 Studienanfänger an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg. Zuvor waren dort zahlreiche Preise für herausragende Studienleistungen verliehen worden.


  • Beraten, helfen und entscheiden – Die Koordinierungsstelle für Einsatzgeschädigte

    Verwundung oder Verletzung im Einsatz: Egal ob physischer oder psychischer Natur, für Soldaten ist die Gefahr bei jeder Auslandsverwendung real. Tritt der Fall der Fälle ein, dann ändert sich dadurch oftmals alles. Da ist es gut zu wissen, dass die Bundeswehr niemanden im Stich lässt. Das Presse- und Informationszentrum (PIZ) Personal sprach in diesem Zusammenhang mit Stabshauptmann Michael Heilmann, dem Leiter der Koordinierungsstelle für Einsatzgeschädigte.


  • Absolventen, Verantwortliche und Gäste bei der feierlichen Abschlussveranstaltung.

    Innovative Technik und vielfältige Berufsperspektiven

    Als Laufbahnausbildung oder Duales Studium bietet das Bildungszentrum der Bundeswehr den Eintritt in den gehobenen technischen Verwaltungsdienst.


  • Wortakrobatik beim Poetry Slam an Hamburger Bundeswehruniversität

    Mit schrägem Wortwitz und teils irrwitzigen Gedankensprüngen begeisterten am 21. Oktober 2015 acht überwiegend junge Wortakrobaten die 200 Gäste im ausverkauften Kasino der Helmut-Schmidt-Universität (HSU) in Hamburg. Über zwei Stunden präsentierten sie Texte über Jungenträume, Daseinskrisen, erfolgreiche Bewerbungsstrategien oder Rechner-Liebe.


  • Andreas Schumann am Hubschrauber UH-Tiger.

    Wehrtechnik – Ein Berufsfeld mit Zukunft

    Vor wenigen Tagen fand die feierliche Abschlussveranstaltung für die Absolventen des Studiengangs Wehrtechnik in Mannheim statt. Das Presse- und Informationszentrum (PIZ) Personal nahm dies zum Anlass, einmal einen Blick in die Zukunft zu werfen. Was erwartet die jungen Ingenieure? Dieser und anderen Fragen sind wir mit Andreas Schumann, Laufbahn-Absolvent des vorangegangenen Jahrgangs, auf den Grund gegangen.


  • "Vorbereitung auf den Ruhestand" in komplett überarbeiteter Auflage erhältlich

    Die 12. komplett überarbeitete Neuauflage der Informationsbroschüre „Vorbereitung auf den Ruhestand“ gibt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bundeswehr einen Überblick über finanzielle und versorgungsrechtliche Regelungen bei Eintritt in den Ruhestand. Auch hilfreiche Tipps oder Anregungen zur Gestaltung des Ruhestandes sind enthalten. Die Broschüre steht ab sofort zum Download zur Verfügung.


  • Koordinierungsstelle für Einsatzgeschädigte



  • Mach, was wirklich zählt.

    Mach, was wirklich zählt.

    Unter dem Motto „Mach, was wirklich zählt.“ startet die Bundeswehr am 2. November ihre neue Arbeitgeberkampagne.


  • Das Abseilen vom Sprungturm erfordert Selbstüberwindung von den Campteilnehmern

    "Schnuppertage" bei den Fallschirmjägern

    „Mach was wirklich zählt“, sagten sich 41 junge Leute und meldeten sich für das Bewerbercamp der Luftlandebrigade 1 und des Karrierecenters Mainz. Für die einen war es ein Teil ihrer Herbstferien, für die anderen ein Betriebspraktikum im Rahmen ihrer schulischen Ausbildung. Ein abwechslungsreiches Programm erwartete die Schüler und Auszubildenden bei der 8. Kompanie des Fallschirmjägerregiments 26 in Merzig.


  • Studierende Offiziere nahmen an NATO-Übung teil

    Ein Studium findet normalerweise primär in den Hörsälen der jeweiligen Universität statt. Dass es auch anders geht, zeigten 7 Studierende der Universität der Bundeswehr München (UniBwM). Sie nahmen im Rahmen ihrer akademischen Ausbildung an der NATO-Übung Trident Juncture 2015 teil.


  • Beständig wie Granit – Tradition der Kölner Pioniere

    Unmittelbar vor dem Eingang zur kleinen Kapelle in der Lüttich-Kaserne Köln (LKK) steht auf einem Sockel aus Mauerwerk ein neun Tonnen schwerer Findling. Bereits Anfang 1937 wurde aus dem unbearbeiteten großen Granitbrocken der Gedenkstein für gefallene und vermisste Kölner Pioniere.


  • Der Müllabfuhrsatellit

    Susanne Peters von der Universität der Bundeswehr in München beschäftigt sich mit Weltraumschrott. Der kosmische Müll ist nicht ungefährlich. Er kann intakte Satelliten treffen und zerstören. Sie entwickelt einen Satellit, der diesen Weltraumschrott einsammelt.


  • Berliner Abgeordneter zu Besuch im Karrierecenter Hannover

    Neue Einblicke gewinnen. Dieser Devise folgend besuchte der Abgeordnete des Bundestages, Dr. Fritz Felgentreu, das Karrierecenter der Bundeswehr in Hannover. Als Mitglied des Verteidigungsausschusses informierte er sich dabei über Struktur, Arbeitsweise und besondere Herausforderungen der Dienststelle.


  • Digitale Städte für die Nachwelt

    Ganze Städte als dreidimensionale Modelle zu erstellen – ein Traum eines jeden Stadtplaners. Das könnte jetzt Realität werden. Wissenschaftler der Universität der Bundeswehr in München haben ein Verfahren entwickelt, das gesammelte Bilddaten zu ganzen Städten rekonstruieren lässt.


  • Verantwortung für den Frieden – Gedenkfeier der Kölner Pioniere

    Seit 1952 wird zwei Wochen vor dem ersten Advent der Volkstrauertag in der Bundesrepublik Deutschland begangen. Er erinnert an die Kriegstoten und die Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Er gehört zu den sogenannten „stillen Feiertagen“. Der Traditionsverein „Kölner Pioniere e.V.“ lädt traditionell am Vorabend des Volkstrauertages zu einer Gedenkstunde mit Kranzniederlegung in die Lüttich-Kaserne Köln.


  • Technikbegeisterung geweckt - 130 Gymnasiastinnen besuchten Universität der Bundeswehr

    Mädchen für Ingenieurwissenschaften begeistern: Beim Projekt mint:pink präsentierten Wissenschaftler der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität im November 2015 spannende Forschungsthemen der Fakultät für Maschinenbau.


  • Großer Zapfenstreich zum 60. Geburtstag: „Bundeswehr hat Vertrauen gerechtfertigt“

    In das Licht von unzähligen Fackeln war der Reichstag am Abend des 11. Novembers beim Großen Zapfenstreich anlässlich des 60. Geburtstags der Bundeswehr getaucht. „Die Bundeswehr hat das in sie gesetzte Vertrauen gerechtfertigt.“ Diese Bilanz zog Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen aus 60 Jahren Bundeswehr und 25 Jahren „Armee der Einheit“. Bundestagspräsident Norbert Lammert sprach der Bundeswehr den großen Dank des Parlaments „für diese stolze Erfolgsgeschichte“ aus.


  • Binnenarbeitsmarkt der Bundeswehr: Praktikum bietet Orientierung

    Der Binnenarbeitsmarkt bietet eine Menge Möglichkeiten für Angehörige der Bundeswehr, die sich für einen Statuswechsel interessieren. Unter anderem können sie ein Orientierungspraktikum absolvieren. Hauptfeldwebel Carmen Harnisch hat diese Chance ergriffen.


  • Helmut Schmidt war von 1969 bis 1972 Bundesminister der Verteidigung

    Zum Tod von Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt: Deutschland trauert um einen großen Staatsmann

    Deutschland und die Welt trauern um Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt. Er ist am heutigen Dienstag im Alter von 96 Jahren in Hamburg gestorben. Deutschland verliert einen großen Staatsmann, der international hohes Ansehen genoss. Die Bundeswehr hatte in Helmut Schmidt einen besonders profilierten Verteidigungsminister, der seinen Soldaten im Herzen stets sehr nahe war.


  • Bundeswehr als Arbeitgeber attraktiv - Innenminister Caffier besucht das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr in Köln

    Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundesrates, Lorenz Caffier (CDU), zugleich Minister für Inneres und Sport des Landes Mecklenburg-Vorpommern, hat am 23. November 2015 das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) in der Lüttich-Kaserne in Köln besucht. Die 2012 neu aufgestellte Behörde bündelt erstmals die gesamte Personalführung der Teilstreitkräfte von der Nachwuchsgewinnung über die Aus- und Weiterbildung bis hin zur Betreuung der aus dem Dienst Ausgeschiedenen.


  • Krieg in der Seele: 2,9% der deutschen Soldatinnen und Soldaten im Einsatz erkranken an PTBS

    „Krieg in der Seele“ lautete das Thema einer Podiumsdiskussion in Kooperation zwischen der Universität Heidelberg (FIS/IPW) und dem Katholischen Universitätszentrum Heidelberg (Hochschulforum). Die Diskussion, die im Hochschulforum Heidelberg stattfand, beschäftigte sich mit der Ethik im Einsatz und Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) unter dem Einsatzpersonal. Über diese sensiblen Themen unterhielten sich der für PTBS-Beauftragte der Bundeswehr, ein Militärdekan, ein ehemaliger Soldat mit umfangreicher Einsatzerfahrung sowie ein Akademiker, der die Diskussion leitete.



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Stand vom: 05.04.16


https://www.personal.bundeswehr.de/portal/poc/pers?uri=ci%3Abw.pers.archiv.arch2015.nov15