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Die Deutsche Härtefallstiftung

Die Deutsche Härtefallstiftung hat am 31.07.2015 mit der Übergabe der Stiftungsurkunde durch die Bezirksregierung Köln die Rechtsfähigkeit als Stiftung des Bürgerlichen Rechts erlangt und wird die erfolgreiche Arbeit der "Treuhänderischen Stiftung zur Unterstützung besonderer Härtefälle in der Bundeswehr und der ehemaligen NVA" fortführen, die zum gleichen Zeitpunkt mit dem Ende des Treuhandverhältnisses erloschen ist.

Zweck der Stiftung ist im Sinne des § 53 der Abgabenordnung (AO) die Unterstützung von persönlich und/oder wirtschaftlich Hilfsbedürftigen, insbesondere die Unterstützung von aktiven und ehemaligen Soldaten sowie Reservisten und zivilen Angehörigen der Bundeswehr und der Nationalen Volksarmee der DDR außerhalb des geltenden Versorgungsrechts, um in besonderen Härtefällen, die aufgrund der Ausübung der dienstlichen Pflichten entstanden sein könnten, Hilfe zu leisten. Die Unterstützung kann in allen Fällen im Dienst erlittener, insbesondere einsatzbezogener Gesundheitsschädigungen, auf Antrag gewährt werden. Auch Hinterbliebene oder Angehörige des betroffenen Personenkreises können Empfänger von Unterstützungsleistungen sein. Im besonderen Einzelfall kann eine Unterstützung auch in Härtefällen über Satz 1 und 2 hinaus erfolgen, wenn sie dringend geboten erscheint. Nur wirtschaftlich bedürftige Personen i.S.d. § 53 Abs.1 Nr. 2 AO dürfen finanzielle Unterstützung erhalten.

Kontakt

"Deutsche Härtefallstiftung"
Haus 104
Postfach 13 28
53003 Bonn
Tel: 0228-5504-8535 (Ansprechstelle)
Internet: http://haertefall-stiftung.de


Beiträge

  • Der ehemalige Oberfeldwebel Richard Grund im Cockpit eines Starfighters: „Früher standen die Mädchen Schlange bei mir.“(

    „Wir helfen Menschen“ – Rettungsanker Deutsche Härtefall-Stiftung

    Die Deutsche Härtefallstiftung unterstützt Soldaten, die im Dienst oder Einsatz erkrankt sind. Wie den ehemaligen Oberfeldwebel Richard Grund. Er bildete in den 1970er Jahren Piloten bei der Bundeswehr aus. 1999 stellten die Ärzte bei ihm einen Gehirntumor fest. Die Ursache: Radarstrahlung im Cockpit.



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Stand vom: 02.10.17 | Autor: 


http://www.personal.bundeswehr.de/portal/poc/pers?uri=ci%3Abw.pers.soziales.dthaertefallstftg