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Reservistenangelegenheiten

Reservisten sind zugleich Sodlat und Zivilist

Reservistenangelegenheiten sind eine Führungsaufgabe. Alle Vorgesetzten tragen in ihrem Bereich die Verantwortung für die ihnen anvertrauten Menschen. Die Gewinnung, die Ausbildung und insbesondere die Bindung von Reservisten an die Bundeswehr stellen in diesem Zusammenhang eine besondere Verpflichtung dar. Hierbei ist ihnen ein hohes Maß an Aufmerksamkeit entgegenzubringen. Zur Unterstützung bei der Wahrnehmung ihres Auftrages ist bei allen Dienststellen bis zur Bataillonsebene einschließlich eine Beauftragte oder einen Beauftragten für Reservistenangelegenheiten (BResAngel) einzusetzen.

Das Kompetenzzentrum für Reservistenangelegenheiten steuert alle Belange der Reserve aus "einer Hand".

Das Streitkräfteamt der Bundeswehr ist die fachlich zuständige Stelle für alle Reservistenangelegenheiten.

Aktuelle Themen

  • Kapitän zur See Alexander Willutzki (Mitte) verabschiedet Oberst Peter Dormanns (rechts) und begrüßt Oberstleutnant Hans-Jochen Schwager als neuen Leiter des BAPersBw VI 2.4.

    Spitzendienstgrade der Reserve in neuer Obhut

    Freiwilliges Engagement von Reservisten steht bei der Bundeswehr hoch im Kurs. Damit sich die Reservisten gut aufgehoben fühlen, werden sie durch die Abteilung VI des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) geführt. Spitzendienstgrade werden durch das Referat BAPersBw VI 2.4 betreut. Ende Oktober 2017 gab es dort einen Personalwechsel. Referatsleiter Oberst Peter Dormans übergab seine Dienstgeschäfte an Oberstleutnant Hans-Jochen Schwager.


  • Jahrestagung der Reserve: Spürbare Fortschritte

    Bei der diesjährigen Jahrestagung der Reserve der Bundeswehr am 20. und 21. Oktober sprachen Reservisten und aktive Soldaten über die Rolle der Reserve im gegenwärtigen und künftigen Aufgabenspektrum der Bundeswehr. Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen nahm zum zweiten Mal an der vom Reservistenverband und Verteidigungsministerium gemeinsam ausgerichteten Veranstaltung teil.


  • Division wirbt mit Speed-Dating um Reservisten

    Eine Erfolgsquote von rund 66 Prozent – welche Dating-Agentur kann das schon von sich behaupten? Die 1. Panzerdivision hat diese Quote an einem einzigen Tag erreicht. Am 12. August führte sie in der niedersächsischen Henning-von-Tresckow-Kaserne ein Speed-Dating mit Reservistinnen und Reservisten durch. Das Ziel: Personal gewinnen – für ein nichtaktives Bataillon, das bislang nur auf dem Papier existiert.


  • Konteradmiral Martin Krebs, Vizepräsident des BAPersBw, verliest die Beförderungsurkunde.

    DFB-Schatzmeister befördert

    Dr. Stephan Osnabrügge (46), Rechtsanwalt, Fußballfunktionär und aktiver Reservesoldat, wurde von Konteradmiral Martin Krebs im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) zum Oberstleutnant ernannt. Seine Devise: „Sterne an sich interessieren mich nicht, mich reizen interessante Aufgaben.“


  • Neuer Ausweis für Reservisten

    Die Reservistinnen und Reservisten der Bundeswehr bekommen ein neues Ausweisdokument. Der neue sogenannte „Ausweis Res“ wird seit Oktober 2016 ausgestellt und ist grundsätzlich zehn Jahre lang gültig. Die alten Reservistenausweise verlieren hingegen zum 30. Juni 2017 ihre Gültigkeit.


  • Die Informationsstände der verschiedenen Aussteller werden rege frequentiert

    Erster Informationstag für Reservistinnen und Reservisten

    Das Karrierecenter der Bundeswehr in Hannover hatte zum ersten Informationstag für Reservistinnen und Reservisten eingeladen. Viele waren gekommen, um zu erfahren, welche Möglichkeiten die Bundeswehr für sie bietet.


  • Cyber-Reserve: Bundeswehr öffnet sich für IT-Community

    Die Bundeswehr braucht eine hohe Expertise, um im Cyber- und Informationsraum professionell aufgestellt zu sein. Über die aktiven Bundeswehrangehörigen hinaus soll hierfür in Zukunft verstärkt auf zivile Experten zurückgegriffen werden.


  • Brigadegeneral Schönfeld: „Die Reserve ist auf gutem Wege“

    Brigadegeneral Schönfeld: „Die Reserve ist auf gutem Wege“ Seit Mitte vergangenen Jahres befasst sich eine Steuergruppe mit der Optimierung der Reserve in der Streitkräftebasis (SKB). Brigadegeneral Jobst Schönfeld ist Beauftragter für Reservistenangelegenheiten und stellvertretender Kommandeur des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr in Berlin.


  • Teilnehmende der Konferenz über die Zuerkennung der individuellen Förderperspektive „Eignung zum Oberst“ am 8. November 2016 in der Siegburger Brückberg-Kaserne

    Auf dem Weg zum Oberst der Reserve

    In einer Konferenz im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr wird festgelegt wer künftig unter den Reservisten künftig herausgehobene Aufgaben und den Dienstgrad Oberst, Kapitän zur See, Oberstarzt oder vergleichbar erhält.


  • Großer Andrang bei der Karriereberatung

    „Tag der Reservisten“ im Karrierecenter der Bundeswehr Stuttgart

    Nach dem großen Erfolg des ersten Informationstages 2014 hat das Karrierecenter der Bundeswehr (KarrC Bw) Stuttgart Ende Oktober 2016 erneut einen Informationstag für Reservistinnen und Reservisten durchgeführt. Rund 400 Besucher konnte Oberstleutnant Olaf Tödter-Adler als Gastgeber begrüßen. Der „Tag der Reservisten“ soll bereits aus der Bundeswehr ausgeschiedene Reservisten gezielt ansprechen, um sie für eine Beorderung zu gewinnen.


  • Reservisten – Mit Euch geht’s noch besser!

    Ach, die wollen in ihrer Freizeit doch nur ein bisschen Krieg spielen – diese Reservisten. Gibt es da nicht so einen Verein aus ehemaligen Soldaten, die ihrem Hobby frönen? Und überhaupt, wer braucht die schon. 16.000 Dienstposten allein im Deutschen Heer sprechen eine andere Sprache. Und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will in der Bundeswehr 500 neue Stellen für Reservedienst Leistende schaffen. Aus einem einfachen Grund: „Ohne sie geht es nicht.“


  • Reservistenserie „Ich bin Reservist weil…“

    Wir stellen in unseren Online-Beiträgen Reservisten vor, die die ganze Bandbreite des Reservistendienstes in der Bundeswehr abbilden: Vom Infanteristen bis zum Abteilungsleiter – Vom Gefreiten bis zum Oberst. Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Wöchentlich finden Sie hier neue Beiträge.


  • Preisgekrönte Unterstützung - Erstmalige Verleihung des Preises „Partner der Reserve“

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am 15. März 2016 an der Preisverleihung „Partner der Reserve“ in Berlin teilgenommen. Mit dem Preis ehren das Bundesministerium der Verteidigung und der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr Arbeitgeber, die sich um die Reserve der Bundeswehr in besonderer Weise verdient gemacht haben.


  • Oberfeldwebel Baden bei seiner täglichen Arbeit. Er beordert einen Reservisten für das BAPersBw.

    Verantwortung für 170 Reservisten

    Die Arbeit von Reservisten erhält einen immer stärkeren Stellenwert bei der Bundeswehr. Sie unterstützen in Spitzenzeiten, vertreten aktive Soldaten während ihrer Abwesenheit und leisten wertvolle Hilfe bei der Flüchtlingskrise. Auch für das Personalmanagement der Bundeswehr sind die Übungen der Reservisten unabdingbar.


  • 1. Änderung der Zentralrichtlinie A2-1300/0-0-2 "Die Reserve der Bundeswehr" in Kraft gesetzt!

    Die 1. Änderung der Zentralrichtlinie A2-1300-0-0-2 „Die Reserve der Bundeswehr“ wurde durch den Amtschef des Streitkräfteamtes in Kraft gesetzt und am 23.02.2016 veröffentlicht.


Soziales

Reserve in den Streitkräften

  • Reserve im Heer

    Auch in Zukunft braucht unser Land ein starkes Heer mit einer verlässlichen Reserve und engagierte Reservisten, die ihre militärische Heimat im Heer haben.


  • Reserve bei der Luftwaffe

    Die neue "Konzeption für die Reservisten und Reservistinnen der Bundeswehr" hat ein zentrales Ziel: Gut motiviert, fest in den Streitkräften beheimatet und wegen seiner zivilberuflichen und militärischen Kenntnisse hochprofessionell soll der Reservist sein.


  • Reserve bei der Marine

    Gegenwärtig und in Zukunft braucht die Marine zur Auftragserfüllung eine verlässliche Reserve und engagierte Reservistendienst Leistende.


  • Reserve in der Streitkräftebasis

    Reservistendienst Leistender in der Streitkräftebasis zu sein, bedeutet für viele auf den ersten Blick vor allem die Unterstützung im Rahmen der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit (ZMZ).



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Stand vom: 21.11.17 | Autor: 


http://www.personal.bundeswehr.de/portal/poc/pers?uri=ci%3Abw.pers.reservisten