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Neuer Studiengang an der Universität der Bundeswehr in Hamburg: General Engineering Science

Auf dem Campus der Helmut-Schmidt-Universität

Auf dem Campus der Helmut-Schmidt-Universität (Quelle Pressestelle HSU)Größere Abbildung anzeigen

Hamburg, 22.03.2016.
Ein neuer Studiengang startet im Herbst 2016 an der Helmut-Schmidt-Universität (HSU) in Hamburg: General Engineering Science mit Schwerpunkt Defence Systems (DSYS) richtet sich nicht nur an Studierende der Bundeswehr. Auch für militärisches Personal ausländischer Partner-Nationen sowie für zivile Studierende ist der Studiengang zugänglich. So haben beispielsweise Stipendiaten von Sicherheits- und Verteidigungsindustrie und international tätigen Hilfsorganisationen die Möglichkeit, an dem ausschließlich in englischer Sprache stattfindenden Studiengang teilzunehmen.

Mit DSYS reagiert die HSU auf die steigende Nachfrage nach neuen, sicherheitsrelevanten, nationalen wie internationalen Lösungsansätzen in Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Der neue Studiengang verbindet in bisher einmaliger Weise Anwendungs- und Berufsorientierung. Er vermittelt Grundlagen der Ingenieurwissenschaften Elektrotechnik und Maschinenbau. Der Studiengang zielt konkret auf die bedarfsgerechte Entwicklung moderner Verteidigungs- und Sicherheitssysteme ab. Dabei finden spezifische Anforderungen wie beispielsweise die Bedienbarkeit, Material- und Systemeigenschaften, extreme Klimabedingungen, Interoperabilität und Robustheit Berücksichtigung.
Zentrale Studieninhalte ab dem zweiten Studienjahr sind „Communication Systems“, „Internetworking & Cyber Security“, „Sensor Systems“, „Drives & Propulsions“ und „Defence Systems and Technologies“.

Wie alle Studiengänge der Helmut-Schmidt-Universität ist DSYS als Intensivstudiengang angelegt. Der Abschluss „Bachelor of Sciene“ (B. Sc.) wird in der Regel nach zwei Jahren und drei Monaten, der konsekutive „Master of Science“ (M. Sc.) nach weiteren 21 Monaten abgelegt. Der Bachelor-Abschluss befähigt beispielsweise zu Funktions- und Führungsaufgaben innerhalb der Streitkräfte, im gehobenen Dienst der Verwaltung sowie für Tätigkeiten im zivilen Management oder zu einer weiteren wissenschaftlichen Karriere.

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Stand vom: 24.03.16 | Autor: 


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